Einseitigkeit oder Langeweile ist das Letzte, was man Andreas vorwerfen könnte. Sein Weg zum beruflichen Olymp liest sich wie die Inhaltsangabe eines Buches zur Berufskunde:

Garten- und Landschaftsbau, Baumschule, Fachhochschulreife, Bundeswehr, KFZ-Zulieferindustrie, Versicherungen, Spinnerei, Bohrturm, Chipsfabrik, Krankenpflege, Mischfutter-Mühle, LKW-Fahrer in einer Spedition, Verwaltung, Aussendienst im Kraftfahrzeug- und Industriegewerbe, Aussendienst im Werbungsvertrieb, Werbegestalter, Internetentwickler , Fahrlehrer.

 
 
   
 

 

Unzählige Menschen erlebten seine legendären Auftritte. Mit der gehörte Andreas zu den beliebtesten Discjockeys, die auf Feiern weit über niedersächsische Grenzen hinweg für Tanz und Stimmung bekannt waren. Aus persönlichen Gründen fährt er in jüngster Zeit diese Aktiviät schweren Herzens deutlich zurück.

   
  Wenn das Leben eine Reise ist,
dann sind die Umwege das,
was wirklich wichtig ist
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